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Rund um FIS-Veranstaltungen in Österreich gibt es seit einer Woche wesentliche Erleichterungen für Trainer, ÖSV-Verantwortliche und nicht zuletzt für die Rennveranstalter.

Die Veranstaltungsdaten werden nun direkt von der FIS-Datenbank auf Skizeit übernommen. Die Veranstaltervereine brauchen die FIS-Rennen nicht mehr selbst anlegen - es stehen ihnen somit automatisch die wichtigsten Daten/Informationen zur Verfügung - es sind nur noch Ergänzungen bzw. kleinere Anpassungen am jeweiligen Rennen durchzuführen.

Eine weitere wesentliche Erleichterung ist die Nennung der Athleten direkt über Skizeit. Trainer können dazu in einem mehrstufigen Prozess ihre Athleten für das jeweilige Rennen nennen. Nach abschließender Prüfung erfolgt die abschließende Nennung für die Veranstaltung.
Der Nennvorgang entspricht dabei in weiten Teilen der bewährten, intuitiven Vorgehensweise, die bereits für ÖSV-Rennen verwendet wird.

Der Zeitnehmer/Rennsekretär braucht nur noch in gewohnter Weise die Nennungen in OnTime importieren. Durch den Import sind automatisch die richtigen Rennpunkte bei den Athleten hinterlegt. Eine Prüfung der Punkte oder des Athletenstatus ist somit nicht mehr notwendig.

Die neue Funktionalität war bereits bei ersten Rennen im Einsatz. Das Feedback der Veranstalter, Trainer und Funktionäre war durchwegs positiv und dankbar für die Erleichterung der Prozesse.